Brigitte Heidebrecht: Fernreise daheim

Von Flüchtlingen, Kulturen, Identitäten
und anderen Ungereimtheiten


207 Seiten, Paperback, 14,- €
ISBN 978-3-9821383-1-2

Über das Buch:
Seit 2015 engagiert sich die Autorin ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit. Seither schreibt sie Geschichten über interkulturelles Verstehen. Mit Empathie und Humor beleuchtet sie das Ankommen von Geflüchteten in unserer Gesellschaft. Geschichten, die unter die Haut gehen, Selbstverständliches in Frage stellen, Existenzielles ins Licht rücken – globale Herausforderung, gespiegelt im Alltäglichen. Konkret und lebendig vermittelt das Buch interkulturelle Aha-Erlebnisse. Ein vielschichtiger Beitrag zu der Frage: Wie schaffen wir das?

Der Erlös aus dem Verkauf des Buches fließt in die Flüchtlingshilfe.

>Interview Stuttgarter Zeitung


Die Autorin:
Brigitte Heidebrecht publizierte in den 1980er Jahren in dem von ihr gegründeten Verlag Kleine Schritte Lyrik und Prosa und gab Anthologien heraus. Zwischen ihren Büchern Lebenszeichen (1980) und Paarweise (1995) lagen 15 Jahre schriftstellerischer und verlegerischer Aktivität. In den folgenden 20 Jahren beschäftigte sie sich lieber mit anderen Dingen. Seit 2015, dem Jahr der sog. Flüchtlingskrise, schreibt sie wieder. Sie lebt als Tanzpädagogin und Beraterin (Mediatorin, Supervisorin und Coach) in Ludwigsburg. (www.brigitteheidebrecht.de, www.folklore-querbeet.de)


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Stimmen zum Buch: Brigitte Heidebrecht, Fernreise daheim

1. Leser*innenstimmen

Ihre Geschichten helfen mir, meine Kästchen im Kopf zu entrümpeln. (Klara Geilenkirchen, Bonn)

Spannender als ein Krimi und sehr erhellend. (Maria Ohmer, Stuttgart)

Die Geschichten berühren mich, diese Art zu schreiben schafft Nähe. Und so manche Stelle hat mich zum Schmunzeln gebracht. (Gabriele Hüller, Esslingen)

So schön. So wahr. Und manchmal so tupfengenau auf den Punkt gebracht, dass mir schier gar die Tränen kommen. (Marie-Luise Baumhauer, Potsdam)

Ihre Lesung hat mir sehr gut gefallen. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich die Flüchtlinge nie so nah an mich heran gelassen. (Jürgen Niebele, Heidelberg)

Besonders hat mir gefallen, dass Sie nichts beschönigen: der Umgang mit gänzlich anderen Denk- und Verhaltensmustern ist anstrengend und fordert heraus. (Sibylle Schaber, Karlsruhe)

Der Stil gefällt mir und dass ich so viele Informationen bekomme, von denen ich keine Ahnung hatte. (Marte Schorr, Ludwigsburg)

Ich lese nun jeden Abend ein paar der Geschichten und freue mich daran, wie ich in Kontakt komme mit den Alltagsfragen der Geflüchteten und unseren Integrationsaufgaben. (Katja Kampmeier, Dresden)

Sie beobachten und beschreiben genau, ehrlich, selbstkritisch und humorvoll und das immer mit einem ausgewogenen Blick für beide Seiten. Ihr Buch sollte eigentlich Pflichtlektüre für alle KollegInnen in der Abteilung werden. (Eine MitarbeiterIn des Bundesinnenministeriums)

Einmal angefangen, hat mich das Buch gefesselt und nicht mehr losgelassen. Ich staune, was sich da vor meiner Haustür abspielt und mir bisher weitgehend verborgen blieb. Vielen Dank für diese bewegende Lektüre. (Ute Liepold, Bruchsal)

Ich habe mich über die pünktliche Lieferung gefreut und noch mehr über die interessante und flott geschriebene Lektüre. Sie ist m. E. für alle Generationen und „Horizonte“ gut lesbar. (Marlene Flohrer, Mülheim/Ruhr)

Bitte senden Sie mir nochmals 5 Exemplare Ihres Buches zu! (Dorothee Hetzer, Ditzingen)

Knapp, prägnant, emotional-sachlich – so sollten wir mit- und übereinander reden! (Martina Kissel-Staude, Nassau)

Wie soll ich sagen – ich bin ganz eingenommen von deinem feinen Buch. Berührt, geweckt, inspiriert und noch viel mehr. Die feine Sprache, die du gefunden hast. Die eigene Haltung, die du zur Verfügung stellst. Das Infragestellen und Hinterfragen – all das hat mich innerlich in Bewegung gebracht. (Solveig Hornung, München)

Wunderbar auch zum Vorlesen geeignet. (Lisa Hinrichsen, Berlin)

2. Pressestimmen

>Stuttgarter Zeitung, Interview

>Ludwigsburger Kreiszeitung, Artikel zu Lesung

>Ludwigsburger Kreiszeitung, Serie mit Textauszügen


Leseproben
aus: Brigitte Heidebrecht, Fernreise daheim


Die Überweisung
Hafiz muss zum Facharzt, okay ich gehe mit, und er soll von seinem Hausarzt rechtzeitig eine Überweisung holen. Aber Hafiz hat die Überweisung noch immer nicht geholt… >weiterlesen

>Textauszüge in der Ludwigsburger Kreiszeitung

>Audio: Brigitte Heidebrecht liest

> Video: Lesung mit Live-Musik